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Mentalisieren und
Mentalisierungsbasierte Therapie (MBT)

Psychotherapie modern interpretiert

Die Mentalisierungsförderung verbindet das psychodynamische Grundverständnis mit den vielfältigen Therapieansätzen, die wir bei MentaCare an­wenden. Mentalisieren heißt, sich selbst, aber auch andere Menschen und die Beziehungen zu ihnen differenziert einschätzen zu können.

Man könnte auch sagen, Mentalisieren ermöglicht es, sich selbst von außen zu betrachten und sich in einen anderen hineinzuversetzen. Meint der andere wirklich, was er sagt? Welche Gefühle hat er und welche habe ich? Welche Reaktionen ruft eine Handlung oder eine Situation in anderen oder in mir selbst hervor?

Kontrolle zurückgewinnen

Grundsätzlich ist diese Fähigkeit, aus sich selbst und anderen zu lesen, bei Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt. Existenzielle Probleme und ein zu hohes Stressniveau können die dazu erforderlichen Funktionen jedoch auch bei eigentlich hoch mentalisierungsfähigen Menschen stark einschränken.

In der Folge kann das Denken und Fühlen eindimen- sional, flach und starr werden. Betroffene reagie- ren gereizt, mit Ängsten oder Rückzug. Auch             kör­perliche Beschwerden, Schlafstörungen oder          selbst­schädigende Verhaltensweisen können                auftreten.

Die Mentalisierungsfähigkeit auch bei Stress aufrecht zu erhalten oder schnell wieder herstellen zu können, zählt deshalb bei MentaCare zu den übergeordneten Therapiezielen. Patienten erfahren einen Zugewinn an psychischer Stabilität, die sich auch auf körperliche Gesundheitsaspekte positiv auswirkt.

MBT ist eine psychodynamische Methode, die aufgrund ihrer sehr guten Erfolge weltweit Beachtung findet.

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